Suzuki Roadshow in Frankfurt: die Black and White Edition, Jimny, Swift Sport und weitere Modelle

Am vergangenen Mittwoch war ich mal wieder auf einem Event im Automobil-Bereich unterwegs. Suzuki hatte nach Frankfurt eingeladen um einige neue Automodelle für dieses und nächstes Jahr vorzustellen, sowie auch einen kleinen Ausblick auf die Ausrichtung im Bereich Marketing und Automobil.

Dank der deutschen Bahn kam ich mal wieder nach Frankfurt, mit gut einer Stunde Verspätung, die mich somit auch gut eine Stunde Fahrzeit für die Autos gekostet hat. Nach einem kurzen Transfer zur Gerbermühle in Frankfurt, einer recht netten Location, wo das Event veranstaltet wurde, ging es dann kurz nach 12 Uhr Mittags ans Steuer des ersten Fahrzeuges, dem Suzuki Kizashi. Danach folgten Modelle wie der Suzuki Swift Sport, der Suzuki Swift in der Black and White Edition und der Suzuki Jimny, einem neuen Offroader im Jeep-Design.

Die Suzuki Swift Black and White Edition gibt es in zwei Varianten, einmal mit der Hauptfarbe Schwarz und einigen Akzenten in Weiß, wie etwa den Felgen, dem Dach und einigen weiteren Elementen, sowie auch in umgekehrter Form mit der Hauptfarbe Weiß und schwarzen Akzenten. Die Sonderedition bringt zahlreiches zusätzliches Equipment mit sich, wie ein Hi-Fi-System von Pioneer mit Subwoofer, das für ordentlich Klang im Innenraum sorgt. Unter der Haube kommt ein 1.2L Vierzylinder-Motor mit 94PS zum Zuge, der nach meinem Geschmack auch gerne ein PS-Tuning bekommen könnte, den so richtig anfreunden konnte ich mich mit diesem Modell nicht. Wer allerdings auf PS-Zahlen keinen Wert legt und ein auffälliges Design bevorzugt, der kann die Black and White Edition bei den Händlern ab 15.490€ bekommen.

Als zweites Modell möchte ich den Suzuki Jimny Offroader erwähnen, mit dem man auch im Gelände fahren kann. Der Jimny verzichtet auf eine Pompöse Ausstattung wie man es vielleicht aus der SUV-Sparte her kennt und der Innenraum ist recht zweckmäßig eingerichtet. Unter der Haube kommt ein 1.3L Benzinmotor mit variabler Ventilsteuerung (VVT) zum Zuge, der rund 63kW/86PS mit sich bringt, was im Gelände ausreichen sollte. Der Spritverbrauch ist nicht wirklich hoch angegeben und liegt bei durchschnittlichen 7.1 Litern (Innerorts) und 6.0 Litern Außerorts. Beim Antrieb steht ein zuschaltbarer 4WD-L zur Verfügung, womit das Allrad-Antriebssystem manuell zugeschaltet werden kann, sofern man dies benötigt. Der Suzuki Jimny ist meiner Meinung nach für Leute geeignet, die in ihrer Freizeit oft im Gelände unterwegs sind, wie zum Beispiel Förster und die keinen großen Luxus für Offroad-Touren benötigen. Der Preis startet bei 15.190€.

Als drittes und letztes Modell, was zugleich auch mein Highlight an diesem Tage war, möchte ich euch noch den Suzuki Swift Sport vorstellen. Der Suzuki Swift Sport bringt eine wichtige Komponente mit sich, die ich mir in der Black and White Edition gewünscht hätte, nämlich mehr Leistung. Unter der Haube schlummert ein 1.6L Benziner, der eine Leistung von 100kW/136PS entfaltet, was zwar auf den ersten Blick nicht viel aussieht. Man sollte allerdings bedenken, das der Suzuki Swift Sport ein Gewicht von knapp über einer Tonne auf die Waage bringt, womit die Leistung schon wieder in einem ganz anderen Verhältnis steht. Getreu der Bezeichnung “Sport”, bekommt man auch ein sportliches Gefühl beim fahren und beschleunigen. Der Spritverbrauch von etwa 6.4 Litern auf 100 Kilometern hält sich ebenfalls in Grenzen. Wer kleine sportliche Autos mag, der sollte auf mal eine Testfahrt mit dem Swift Sport absolvieren oder direkt zugreifen, zum Preis von 18.490€ beim Händler.

Auf nähere technische Details beziehungsweise weitere Eindrücke möchte ich ungern eingehen, da mir nur eine Fahrzeit von rund 1,5 Stunden für insgesamt vier Autos zur Verfügung stand und dieser Artikel somit auch nur einen kleinen Eindruck schildern soll, den ich von den gefahrenen Modellen bekommen konnte. Ich danke an dieser Stelle natürlich dem Team von Suzuki für die Organisation und hoffe, das es beim nächsten Event etwas mehr Zeit geben wird, um die Fahrzeuge besser kennenzulernen.

PS: Die neuen Motorräder von Suzuki waren natürlich auch vor Ort beim Event. Da ich aber kaum Ahnung von Motorrädern habe, geschweige denn einen Führerschein für diese, müsst ihr euch wohl oder übel mit den Fotos begnügen 🙂

 

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