Die Tuningschmiede G-Power GmbH hat schon oft bewiesen, dass mit Vorliebe Fahrzeuge von BMW brachial getunt werden können. Mit dem BMW M5 Hurricane RR ist es G-Power gelungen einen sehr gute Supersport-Limousine nochmals um ein ordentliches Stückchen brutaler zu tunen.
Der G-Power Hurricane RR verfügt über 800 PS. Im Vergleich zur Serie sind das nochmals fast 300 PS mehr. Erreicht wird der Leistungsschub durch 2 Kompressoren, die den V10 künstlich beatmen. Für jede Zylinderreihe ein Kompressor. G-Power spricht davon, dass theoretisch sogar 900 PS möglich wären. Aber die 800 PS sind echt und brachial. Für den Sprint von 0-100 km/h benötigt der Hurricane RR 4,4 Sekunden. Von 0 bis 200 km/h sind es 9,5 Sekunden und von 0 zu 300 km/h vergehen nur 25,8 Sekunden – das ist ungefähr solange wie zum querlesen dieses Artikels hier.
Um den optischen Auftritt an die Leistung anzupassen, wurde ein Aerodynamik-Kit verbaut, bestehend aus Front- und Heckschürze, Seitenschwellern und Heckspoilerlippe – so soll nun auch genügend kühlende Luft an de Motor gelangen. Auch die 20 Zoll Schmiedefelgen sind ein Highlight. Trotz ihrer beachtlichen Größe sind diese nicht schwerer als die Serienfelgen des Original M5. Alles in allem bleibt der Hurricane RR auch fahrbar durch ein Gewindefahrwerk und stärkere Bremsen.
Im Innenraum reicht der Tacho nun bis 400 km/h. Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen sowie das Lenkrad sind mit einer edlen Lederausstattung überzogen. Gemischt wird das Ganze mit viel Carbon-Optik um auch als Fahrer genügend Rauschgefühle abzubekommen.
Der Hurricane RR ist auf 5 Stück limitiert. Jedoch bietet G-Power ähnliche Leistungsstufen für M5 Limousinen oder Kombis an. Preise und mehr Details auf der Homepage von G-Power GmbH.
Fiat ist mit dem 500 mal wieder ein ganz großer Clou gelungen. Als Lifestyle-Car, der von Frauen, Männern und mittlerweile verstärkt von Tunern geliebt wird, sammelt der kleine Fiat 500 Sympathiepunkte en Masse. Der deutsche Tuner G-Tech Engineering hat ein umfassendes Tunningprogramm für den kleinen italienischen Herzensbrecher im Angebot.
G-Tech hat so ziemlich alles Wichtige in Sachen Tuning im Angebot, was die Fans des Abarth Fiat 500 begeistert.
Von Minimal-Tuning in der Variante “Leistungskit S” mit dezenten 163 PS und “Mini-Cooper”-Kampfansage bis zum brachialen “Leistungskit RS-R” mit sensationellen 275 PS ist für jeden Geschmack, jede Hausfrau, jedes Budget und Bedürfnis, viel machbar.
Je nach Leistungskit sind verschiedene Maßnahmen und Möglichkeiten optional im jeweiligen Paket enthalten oder können eben nachgerüstet werden.
Meine 3 persönlichen Highlights:
- der eloxierte Endrohrsatz “stradale”; der ist eloxiert und in den Farben schwarz, silber, rot und blau erhältlich
- der Deko-Satz “Dekoline” 3 verschiedenen Farben mit lackierten Gittern an der Frontstoßstange, der Seite und den Spiegelklappen den Spiegelkappen
- der passende Felgensatz “Corse”; ein schöner Satz 18 Zoll Alufelgen, der 20% leichter sein soll als die serienmäßigen 17 Zoll Felgen.
Entsprechend der Tuning-Vielfalt sind auch viele unterschiedliche Preise möglich. Am besten Ihr schaut selbst unter www.g-techgmbh.de. Dort gibt es ein 49-seitiges PDF-Dokument mit Preisen, das sich ausschließlich um den kleinen, aber feinen Fiat kümmert.
Die Designer von Q-Design aus England haben einen Range Rover der ziemlich abgehoben ist. Aber alles hat seinen Sinn. Der Range Rover Q-VR ist in der Umsetzung an einen Privat-Jet angelehnt. Das beweist eindrucksvoll die “Öffnunglücke”.
Im Zuge der Dubai Motor Show wurde der Q-VR erstmals präsentiert. Die verlängerte Version bietet Platz für Luxus im Überschuss und spricht damit das Klientel aus dem Nahen Osten bestens an. Diese könnten damit entspannt und gediegen reisen ohne auf den Luxus aus Ihren Privat-Jets verzichten zu müssen.
Im Inneren finden sich ausschließlich die hochwertigsten Materialien. Es soll sogar einen Zigarren Humidor vorhanden sein. Außerdem diverse Entspannungsmöglichkeiten wie Relax-Sitz, Laptop-Dockingstation, Minibar und Fernseher. Und höchstwahrscheinlich viele andere frei wählbare Features.
Der Q-VR Range Rover soll als neues Leitbild unter den Luxus-Automobilen etabliert werden. Preise oder Verfügbarkeit sind leider nicht bekannt.
Und schon wurde der bereits bekannte Brabus SL65 namens Vanish überboten. Der US-Tuner RennTech hat sich ebenfalls einen SL 65 Black Series zur Brust genommen und nochmals ein Plus an Leistung raugekitzelt. 805 PS und wahnsinnige 1.000 Nm hat RennTech geschafft.
Die Mehrleistung wird ganz ähnlich wie bei den Kollegen von Brabus erzielt. Eine geänderte Steuerelektronik des Motors zusammen mit einem effizienteren Kühlkreislauf und einer besseren Abgasanlage ergeben insgesamt 135 PS Plus! Für umgerechnet 12.200 Euro sind diese Umbaumaßnahmen am Auto erledigt. Um die 1.000 Nm zu bändigen muss aber noch ein überarbeitetes Getriebe verbaut werden.
Vermutlich werden die Serien-Fahrleistungen brachial unterboten. Verraten hat dies RennTech bislang noch nicht. Aber auf der Homepage gibt es ein Video vom Test auf dem Leistungsprüfstand.
Die Firma Yuneec hat große Pläne, denn bereits im kommenden Jahr, möchte man das erste Elektro-Flugzeug auf den Markt bringen, welches sich derzeit noch im Test befindet. Das Yuneec e430 wird ein neues Zweisitzer Flugzeug werden, welches von Elektromotoren angetrieben wird und angeblich sollen die kosten für eine Flugstunde bei gerade einmal 1,50€ liegen. Der integrierte Akku verspricht hierbei eine Flugzeit von 1,5 bis 3 Stunden und ein erstes Video gibt es auch bereits, welches wir euch im Beitrag hinzu gefügt haben.
Der angegebene Preis für das neue Elektroflugzeug wird bei rund 89.000 US $ (ca. 62,923€) kosten, was immerhin noch billiger ist, als ein Sportwagen von Porsche.
Es gab vor einiger Zeit bereits einmal ein sehr lustiges Video, wo man einen Bugatti Veyron gegen einen Kampfflieger der Bundeswehr hat antreten lassen. Nun gibt es solch ein ähnliches Video auch mit dem Porsche 911 GT3 Cup, welcher gegen eine Boeing 747 auf dem Flughafen Changi in Singapur antritt. Wer das Rennen gewinnt, könnt ihr euch im beigefügten Video einmal genauer anschauen.