Fahrräder

E-Bikes – der neue Trend

Thursday, March 07th, 2013 | Autor:

E-Bikes und Pedelecs sind ein neuer Trend, der langsam, aber sicher die Straßen in Deutschland erobert. Sie bieten eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Fahrrädern, die das Radeln deutlich angenehmer und spannender werden lässt.

Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

Doch was sind E-Bikes und Pedelecs eigentlich? Zunächst handelt es sich um gewöhnlichen, Fahrrädern nachempfundene Fahrzeuge, die zusätzlich mit einem Motor angetrieben werden können – ähnlich einer Mofa. Der Hauptunterschied zwischen E-Bike und Pedelec ist die Funktionsweise des Antriebs. Während beim Pedelec der Fahrer durch den Motor unterstützt wird, das Fahren also einfacher wird, kann das E-Bike auch gänzlich ohne menschliche Tretleistung in die Pedale gefahren werden. E-Bikes erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h. Insbesondere ältere Menschen, die sich beim Fahrradfahren schwer tun, können mit Pedelecs ihre Mobilität und ihren Fahrspaß deutlich steigern, wenn sie zusätzliche Unterstützung beim Radfahren erfahren. Doch auch wer nicht nur langsam vorwärts kommen, sondern längere Strecken schnell überbrücken möchte, der sollte über E-Bikes nachdenken. Es sind allerdings einige rechtliche Dinge zu beachten, um eine elektrisches Fahrrad auf den Straßen fahren zu dürfen; darunter fallen Helmpflicht, zulässiges Mindestalter und die richtige Straßennutzung (E-Bikes gelten als Motorkrafträdern, während Pedelecs noch als Fahrräder gelten.

E-Bikes im Internet kaufen

Man könnte also mit Fug und Recht behaupten: Das E-Bike – cooles Gadget sorgt für Mobilität. Wer jetzt Lust auf ein eigenes E-Bike bekommen hat, kann ein günstiges im Internet kaufen. Weil bei diesen Fortbewegungsmitteln eine gute Beratung wichtig ist, sollte man auf Experten vertrauen. Immerhin soll sich die getätigte Investition ja auch rentieren und das Kaufobjekt soll lange halten und Freude bereiten. Vor dem Kauf sollte das Fahrrad daher eingehend Probe gefahren werden; auch ohne Motorunterstützung, um zu erfahren, wie es sich mit ihm als „normales” Fahrrad fahren lässt.

Nützliche zusätzliche Gadgets für das E-Bike

Praktisch an E-Bikes wie an Fahrrädern aller Art ist, dass man nützliche Gadgets, die man während der Fahrt praktischerweise nutzen kann, anbringen kann. Ein solches Gadget ist etwa die handliche Halterung für den eigenen iPod, der damit zum Musikhören sicher befestigt werden kann. Denn weil sich E-Bikes gut für längere Ausflüge eignen, lohnt es sich dort sinnvolle Erweiterungen anzubringen, um die Reise zu erleichtern: Tachometer, Radios, Wimpel und anderes Equipment – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

AC Schnitzer M Carbon Race: neues Rennrad mit Tuning vorgestellt

Friday, August 03rd, 2012 | Autor:

Aus dem Hause AC Schnitzer würden wir euch an dieser Stelle eigentlich mal wieder einen neuen BMW in aufgemotzter Bauweise vorstellen, aber heute ist dem nicht so. Die Firma AC Schnitzer hat nämlich nun das neue M Carbon Race Rennrad vorgestellt, das sogar mit einem Tuning versehen worden ist.

Zu den Änderungen des Rennrads gehört unter anderem ein Gewichtsverlust von rund einem Kilogramm, runter auf 6.9 Kilogramm Gesamtgewicht. Der Gewichtsverlust wurde über den Austausch von ausgewählten Teilen durch leichtere Bauteile aus Kohlefaser ermöglicht und dazu gehört unter anderem der Sattel, der ausgetauscht worden ist. Außerdem ist das Rennrad in einer speziellen Farbe lackiert worden. Wir rechnen zur Markteinführung mit einem Preis der sich bei mehr als 2.000€ einpendeln wird.

Die technischen Daten des AC Schnitzer M Carbon Race Rennrad:

  • Gewicht: 6.9 Kilogramm
  • Gewichtsverlust zum Standard-Modell: rund ein Kilogramm
  • Neue Bauteile aus leichtem Kohlefaser (Carbon)
  • Spezielle Lackierung
  • Preis: wahrscheinlich über 2.000€

ACSchnitzer BMW M Carbon Rennrad AC Schnitzer M Carbon Race: neues Rennrad mit Tuning vorgestellt

Quelle: AC Schnitzer

E-Bikes sind nicht nur für Senioren geeignet

Wednesday, February 22nd, 2012 | Autor:

Wenn man in einer sehr windigen Region mit zahlreichen Bergen und steilen Anstiegen lebt, wird das Fahrradfahren zum Kraftakt. Mit dem E-Bike werden die oben genannten “Hindernisse” kein Problem und große Distanzen können sowohl von trainierten als auch ungeübten Fahrern in kürzester Zeit zurückgelegt werden. Das Elektrofahrrad war vor wenigen Jahren hauptsächlich ein Transportmittel für ältere Personen, mittlerweile kann es auch junge und technikbegeisterte Radfahrer überzeugen. Der Kauf und die Instandhaltung eines solchen Zweirades sind allerdings noch recht teuer und generell sind einige Dinge zu beachten. Der Bike-Webshop bietet bereits einige E-Bikes von den namenhaften Herstellern Haibike, Staiger und WINORA.

Unterschied E-Bike und Pedelec

Der Begriff “E-Bike” generalisiert und beschreibt alle Arten von Zweirädern, die über einen Elektroantrieb verfügen. Dabei gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen einem “E-Bike” und einem sogenannten “Pedelec”. Pedelec beschreibt Fahrräder mit Trethilfen durch einen Elektro-Hilfsmotor. Der Elektromotor mit einer Leistung von bis zu 250 Watt wird von einem Akku angetrieben und unterstützt den Fahrer beim Treten. Wenn nicht getreten bzw. die Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht wurde, schaltet sich die Trethilfe ab. Im Vergleich dazu besitzen die E-Bikes einen Elektromotor, der auch ohne das Treten des Fahrers das Fahrrad vorantreibt.

Drei verschiedene Antriebskonzepte

Bei den Elektrofahrrädern unterscheidet man zwischen drei Antriebskonzepten: Frontmotor, Heckmotor oder Mittelmotor. Der Frontmotor befindet sich in der Vorderradnabe und das Fahrrad kann bei einem glatten Untergrund oder in Kurven leichter durchdrehen. Beim Heckmotor ist der Elektromotor in der Hinterradnabe untergebracht und Lithium-Ionen-Akkus werden am häufigsten als Energiequelle genutzt. In der Regel überstehen sie selbst wochenlange Pausen unbeschadet und können schnell aufgeladen werden. Die Befestigung der Akkus kann vielfältig sein, üblich ist die Befestigung zwischen dem Hinterrad und Sattelrohr, aber auch in Gepäcktaschen oder am Gepäckträger. Hochwertige Akkus haben eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren, was etwa 1.000 Ladezyklen entspricht. Ein Ersatz- bzw. Zusatzakku kostet zwischen 350 und 1.000 Euro.

Was man beim Kauf beachten sollte

Wie bereits erwähnt ist die Anschaffung eines E-Bikes nicht unbedingt günstig, einzuplanen sind etwa 2.000 Euro. Um zu entscheiden, welches Antriebskonzept geeignet ist, sollte man mit dem Händler eine Probefahrt vereinbaren. Auch in puncto Garantie sollte man darauf achten, dass die Batterie über mehr als zwei Jahre Garantie verfügt. Ebenfalls ratsam ist eine spezielle Diebstahlsicherung beim E-Bike.

Solltest Du weitere Informationen zu diesem Automobil oder KFZ vorliegen haben, wie etwa neue Ausstattungsvarianten, Motoren, Ersatzteilen, technischen Daten, Sondereditionen oder Erlkönigen, kannst Du diese in die Kommentare posten. Weitere Informationen aus dem Bereich des Tunings wie Felgen, Anbauteile, Spoiler, Abgasanlagen, Chip Tuning, Innenraumausstattung oder Tipps und Tricks zum Leasing, Versicherungen oder den Gebrauchtwagen sind ebenfalls gerne gesehen.

e-bikes.cc – Alles Wichtige rund um Elektrofahrräder, E-Bikes und E-Scooter

Tuesday, January 31st, 2012 | Autor:

Was damals das Mofa war, ist heute vor allem im Bereich Urban Living immer mehr das Elektrofahrrad. Und das ganze könnte so schön, einfach und vor allem nachhaltig sein, wenn die Behörden nicht so krass differenzieren würden. Zur Aufklärung:

Abgeriegelte Elektrofahrräder:
Ein hier sehr treffender und passender Begriff für die neue und nachhaltige Art von dieser Art „mobil sein“ ist Pedelec und setzt sich zusammen aus Pedal Electric Cycle. Wichtig dabei ist zu wissen: Es handelt sich hierbei um Fahrräder mit einem elektronischen Zusatzmotor, welcher nur arbeitet und beim Fahren unterstützt, wenn eine Kurbelbewegung stattfindet. Wer also nicht in die Pedale tritt erhält auch keine Unterstützung des Motors. Es sei den eine sogenannte Anfahrhilfe beziehungsweise Schiebehilfe ist bei dem Elektrofahrrad an Bord. Außerdem besteht die bei manchen Modellen die Möglichkeit das Pedelec mit alleiniger Motorunterstützung auf bis zu 6 km/h zu beschleunigen. So „läuft“ das Pedelec als Mofa und kann mit Prüfbescheinigung oder mit Führerscheinklasse M gefahren werden. Ausgenommen sind Personen, die vor dem 1.04.65 geboren sind. Eine andere, durchaus schnellere Art von Elektrofahrrad soll nachfolgend erläutert werden.

Nicht abgeriegelte Elektrofahrräder:
Neben den begrenzten Pedelecs gibt es auch noch „offene“ Elektrofahrräder. Hier steht der Begriff „mobil sein“ mit nachhaltiger Energieeffizienz ganz weit oben. Schon allein die rechtliche Einstufung als Kleinkraftrad mit geringer Leistung lässt den Entschluss zu, dass hier Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h möglich sind. Bei dieser Art von Elektrofahrrädern ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis und eine Haftpflichtversicherung erforderlich.

Bei beiden Versionen besteht übrigens keine Helmpflicht, auch wenn dies zu empfehlen ist. Ebenfalls zu empfehlen, ist die Tatsache diese Entwicklung zu beobachten. Wer vor der Wahl steht sich einen „klassischen“ 50er Roller zu kaufen, der kann ruhig den Markt der Elektrofahrräder, E-Bikes und E-Scooter genauer durchforsten. Es warten spannende, elegante und coole Modelle die allesamt um einiges umweltfreundlicher, wartungsarmer und längerfristiger kosten-günstiger sind.

Welche wichtigen Überlegungen, News und Informationen zu diesem Thema dabei wichtig sind, zeigt e-bikes.cc. Hier finden sich viele Artikel und Linktipps zum Thema Elektrofahrräder, E-Bikes und E-Scoter.

ebikescc e bikes.cc   Alles Wichtige rund um Elektrofahrräder, E Bikes und E Scooter

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