Archiv für die Autos Kategorie
Veröffentlicht am 2010 in Allgemeine News, Autos, Fahrzeuge |
3
Sep
Nissan hat mit dem R35 GT-R gezeigt, dass man an vergangene Zeiten der Supersportwagen-Ära durchaus anknüpfen kann und/oder das Ganze noch feiner und besser gestalten kann. Nach nunmehr 3 Jahren auf dem Markt, bekommt der Japan-Sportler 2012 einen neuen Look.
An der Front fallen sofort die LED-Tagfahrleuchten auf, die dem Haifisch-Maul noch mehr Bissigkeit verleihen. Auch die komplette vordere Partie des Nissan GT-R wurde ein wenig modifiziert. Der Wiedererkennungswert bleibt, aber es erfolgte eine Harmonisierung im Sinne der Konzerngesichter a la 370 Z und Co. Zudem gibt es neue Alufelgen im 20 Zoll-Format, diese sind leichter und resistenter. Hinten wird es einen neuen Diffusor geben, der soll für mehr Anpressdruck sorgen. Auch die LED-Technik an den Rücklichtern verleiht im Gesamten einen futuristischen Look.
Wie auf dem Foto zu sehen werden auch neue Außenfarben angeboten. Ein schickes blau und ein böses schwarz. Auch technisch wird sich was ändern. Das Fahrwerk wird nochmals optimiert und es soll mehr Leistung geben. Im Internet kursieren Gerüchte, dass die 500 PS durchbrochen werden sollen.
Über den Innenraum liegen derzeit mehr Spekulationen vor als Fakten. Es ist zu vermuten, dass es hier weniger aber dennoch sinnvolle Änderungen geben wird. Preise sind ebenfalls noch nicht verfügbar.

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Veröffentlicht am 2010 in Autos, Autos / Zubehör, Fahrzeuge, Luxus |
31
Aug
Rolls Royce präsentierte kürzlich Sondermodelle des Phantoms. Den Shaheen und den Baynunah. Beide Modelle sind ausschließlich und exklusiv nur für Scheichs gedacht sind. Beide Modelle stammen aus dem sogenannten Bespoke-Programm der Briten. Hier wird speziell auf Kundenwünsche eingegangen.
Der Shaheen, dessen Name von einer der edelsten Falken-Art abgeleitet wurde, basiert auf dem Phantom und ist die agile, sportliche, flinke Interpretation des Phantoms. Außen dominiert die Farbe weiß. Sie steht für Reinheit. Filigrane rote Zierstreifen ziehen sich über die Karosserie. Das ist der äußerliche Hinweis auf den konträren Innenraum das starke rote Leder signalisiert Auffälligkeit und auf sowas stehen die Scheichs wenn’s ums Automobil geht.
Der Baynunah wurde inspiriert von den Landschaftsfarben der Baynunah-Gegend. Dort gibt es viel Sand, viele Kamelle und viele verschiedene Farben der Farbfamilie Braun. So wurde dann dieses weniger auffällige Modell (ebenfalls Phantom-Basis) geschaffen. Die Braun-/Beigetöne sind alle feinstens aufeinander abgestimmt und ergeben einen harmonischen und trotzdem auffallenden Mix.
Preise sind uns nicht bekannt. Aber Abnehmer gibt es sicher genug unter den Scheichen. Nicht umsonst zählt der arabische Raum zum Vertriebs-Standort Nummer Eins bei Rolls Royce.


Quelle + Fotos: Rolls Royce
Ford präsentiert 2 Sondermodelle des Ford Mustangs, der seit Modelljahr 2004 ein echter Kassenschlager geworden ist. In Anlehnung an vergangen Rennsporterfolge aus den 70er Jahren wird, der sogenannte “302″ neu aufgelegt.
Beim Ford Mustang 302 ist das Augenmerk auf Leistung, Bremsen und Fahrwerk gerichtet. Eben so, dass ein ebenbürtiger Nachfolger Renner wie damals in den 70er Jahren entsteht.
Das heißt: Optisch wurde die Aerodynamik verbessert und die die inneren Werte wurden (technisch) optimiert und (Innenausstattung) erleichert. So gibt es 30 PS mehr, also 446 PS und weniger Gewicht. Das verbessert das Handling stark. Der V8 holt aus 5,4l Hubraum 515 Nm. Fahrleistungen liegen noch nicht vor. Zudem gibt’s einen Sportauspuff, der über Klappen verfügt die man ggf. entnehmen kann und dann wird richtig laut.
Im Innenraum wurde zwar Gewicht eingespart, aber dafür edles Rennsport-Gestühl von Recaro verbaut. In der Laguna-Seca-Edition weichen Rücksitze aus Gewichtsgründen.
Preise liegen noch nicht vor, aber es bleibt spannend, weil Ford damals schon mit dem “normalen” Mustang preislich attraktiv war.



Quelle + Fotos: Ford
Novitec nimmt sich den Maserati Quattroporte zur Brust. Nach zahlreichen anderen italienischen Sportautos mit Pferdchen auf dem Kühler und vornehmlich 2 Sitzen, machen die Tuner nun eine Reiselimousine bereit zum großen Auftritt.
Aus dem 4,2 l V8-Motor holt Novitec per Kompressor bis zu 590 PS heraus. Neben dem Kompressor werden Optimierungsmaßnahmen an der Software durchgeführt, Einspritzdüsen ausgetauscht und die Kühlung verbessert. Zudem gibt’s ein Sportfahrwerk und schicke 21 Zoll Felgen. So wirkt der Tridente auch entsprechend imposant. Höchstgeschwindigkeit sind 295 km/h.
Im Innenraum des Novitec Tridente gibt es zahlreiche Ausstattungsvarianten. Neben diversen Leder-Alcantara-Paketen sollen zudem noch Multimedia-Komponenten wie z.B. TV, Blu-Ray oder Internet möglich.
Preislich beginnt der Motorumbau bei ca. 19.900 Euro. Dieser ist für alle Maserati Quattroporte S und GT S – Modelle verfügbar.
Preise für die Felgen und die Innenausstattung liegen nicht vor.



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Die Tuner ICON aus Los Angeles haben eine Vorliebe für alte Geländewagen aus dem Hause Toyota. Dabei legen Sie wert darauf die formschönen und robusten Geländewägen aus dem Hause Toyota nicht nur zu restaurieren sondern auch um einiges zu verbessern.
Auswählbar sind 3 Modelvarianten des legendären Landcuiser FJ, der noch heute als sehr robuster und zuverlässiger Geländewagen gilt. Hat man sich für eine der Modellvarianten entschieden, dann weiß man, dass von nun aus 8 Zylindern bis zu 450 PS mobilisiert werden. Das ist schon ganz okay, aber noch nicht alles.
Der FJ von Icon erhält zahlreiche Upgrades die nicht nur im Gelände von Vorteil sind, sondern auch optisch richtig cool ausschauen. Ein Rammschutz mit integrierter Seilwinde, 17 Zoll Felgen mit Teflon beschichtet und dicke, breite Geländeschlappen im Format 285er. Außerdem eine Höherlegung, neue Bremsen und eigentlich alles, was das Matschherz begehrt.
Die Preise beginnen bei ca. 100.000 Euro. Der ICON FJ wird nur in USA angeboten.



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Der Student Cornelius Comanns hat seine Bachelor-Arbeit zum Thema Industrial Design fertiggestellt. Dabei handelt es sich um ein umgebautes Piaggio Dreirad. Commans nennt seine Schöpfung Bufalino und stellt dar, dass auch kleine Motor-Homes durchaus effizient gestaltet werden können.
Der Bufalino ist mit allem ausgestattet, was man zum (über-)leben braucht. Ein Bett für genügend Schlaf, ein Aufbewahrungsschrank für Kleidung, Unterlagen oder ähnliches, eine Kleiderstange (so können Hemden nicht zerknittern), ein Schreibtisch für konzentriertes Arbeiten, sowie ein Platz für den Laptop. Je nach ”Umbaukreativität” ist auch eine Kochnische möglich.
Dabei ist der Bufalino nicht nur funktionell und mobil, sondern auch noch ziemlich stylisch – wie auf den Fotos zu sehen, macht das kleine Dreirad auch fürs Auge was her.
Es handelt sich bis jetzt leider nur um einen gerenderten Design-Entwurf, aber ich finde sowas hat durchaus Chancen in Serie zu gehen.


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