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Archiv für die Wasser Energie Kategorie

Die Firma Fima Carlo Frattini hat eine Küchen-Armatur mit Touchscreen im Programm. Diese hört auf den Namen NOMOS. Dieser einzigartige Entwurf  gibt die Möglichkeit per Touchscreen die Wassermenge, den Wasserdruck sowie die Temperatur einzustellen. Zudem soll der Benutzer alarmiert werden wenn es im Abfluss-System eine Störung gibt. Mit einem einfachen Darstellungssystem sowie verständliche Icons soll der Touchscreen intuitiv zu bedienen sein und die Arbeit im Haushalt erleichtern.

Die Technology, die hier in der Küche eingesetzt, wurde bereits erfolgreich in einigen Designs im Sanitärbereich eingesetzt. Mehr davon auf Fima Carlo Frattini

Preise für die Küchen-Armatur liegen nicht vor, aber in jedem Fall ist das die Zukunft von “Modern-Living”. Ich bin mir sicher, ganz bald können wir mit dem iPhone oder anderen Geräten über WI-FI unser Badewasser einlaufen lassen, das Bett vorwärmen und vom Kühlschrank einen Einkaufszettel per Email erhalten.

Fima Carlo Frattini Küchen Armatur NOMOS: Hightech Abspülen mit Touchscreen

Quelle

Im Zuge der  Electrolux Design Lab Competition wurde ein interessantes Designkonzept für Waschsalons präsentiert. Irgendwie ist das schon komisch, wenn man in den Waschsalon geht und jeder seine Kleidung in den gleichen Waschmaschinen wäscht. Da kommt die Frage auf, in wie weit das gesundheitlich gut gehen kann? Und ob in den Waschsalons wirklich jeder Unterwäsche mit 60 Grad oder 90 Grad waschen wird, kann man auch nicht nach vollziehen.

Hier setzt die Konzeptstudie dann auch an. Der “Waschkoffer” agiert als Aufbewahrungsbehälter für die Wäsche. Jeder Mensch, der in einen Waschsalon geht, hat seinen eigenen “Waschkoffer”.
Im Waschsalon selbst gibt es keine Waschmaschinen mehr sondern nur noch sogenannte “Energysticks”. Diese Energysticks werden nun mit dem Waschkoffer verbunden. Durch eine ausgeklügelte Technik wird so nicht mit Wasser gewaschen, sondern mit heißem Dampf. Der soll anscheinend die gleiche Wirkung mit sich bringen und zusätzlich wird die Wäsche nicht nass. Ach ja, in dem “Waschkoffer” gibt es einen Rotor, der den heißen Dampf, der aus dem Energystick kommt beim Waschvorgang verteilt. Im Prinzip ähnlich wie die Trommel einer Waschmaschine.

Der Energystick zeigt auf einem Display an wie lange der Waschvorgang noch dauert. Danach hängt man seinen “Waschkoffer” ab und geht mit der frischen Wäsche und dem Koffer wieder nach Hause. Irgendwie ganz einfach und irgendwie auch ziemlich genial. Keine nasse Wäsche, kein Verfärbung und keine komischen Gerüche oder Bakterien beim Besuch im Waschsalon.

Konzeptstudie Washing Box: Waschsalon der Zukunft

Mehr Infos zur Technik des Konzeptes: Electrolux Design Lab Competition

Ruderboote sind langweilig, Tretboote sind anstrengend, Motorboote sind laut und U-Boote sind teuer! Warum nicht mal was anderes ausprobieren? Zum Beispiel das Transparente Kanoe von Clear Canoes.

Das Kanoe für 2 Personen ist durchsichtig und ermöglicht dadurch einen neuen, beeindruckenden Blick auf die Unterwasserwelt ohne nass zu werden. Mit nur 18 kg Gewicht ist das Hartschalen-Kanoe leicht genug um es auf ein Autodach zu schnallen und die Gewässer unsicher zu machen. Trotz des geringen Gewichtes ist es stabil. Es wird  aus Lexan hergestellt. Das ist dasselbe Material aus dem  die Cockpits der Militär-Jets gefertigt werden.  Mit den 2 integrierten Sitzen werden auch lange Paddel-Reisen gemütlich.

Für umgerechnet 1.200 Euro ist das durchsichtige Kanoe bei Clear Canoes erhältlich.

Transparentes Kanoe: Ein Paddel Erlebnis der besonderen Art

Transparentes Kanoe: Ein Paddel Erlebnis der besonderen Art

Strom, Gas, Wasser und Benzin werden immer teurer. Deswegen denken viele Menschen entweder über einen Wechsel des Stromanbieters nach – oder sparen sich die Mühe und suchen nach Möglichkeiten, wie sie Strom sparen können. Für den alltäglichen Bereich gibt es einige gute und leicht umsetzbare Methoden, um dauerhaft weniger Geld für seine Energie auszugeben.

Es fängt beim Kochen an: In der Küche wird oft unnötig viel Energie verbraucht. Strom sparen und sich gesünder ernähren kann man beispielsweise, wenn man Gemüse mit viel Wasser dünstet – dadurch ist weniger Hitze notwendig und die wichtigen Vitamine bleiben erhalten. Kochen sollte man generell immer mit Decke. Das hält die Wärme im Topf und hat den Vorteil, dass das Essen schneller fertig wird.

Bei der Auswahl des neuen Fernsehers sollte man bereits beim Kauf darauf achten, ein umweltfreundliches Modell zu nehmen. Strom sparen kann man schon dadurch, dass man einen LED-Fernseher nur dann kauft, wenn organische Leuchtdioden verbaut wurden – sie verbrauchen weitaus weniger Energie. Auch auf die Größe des Geräts kommt es an: Einen angenehm großen Bildschirm möchte natürlich jeder gerne haben, doch je größer der Bildschirm, desto mehr steigt auch der Stromverbrauch an. Oft ist es sinnvoll, den Verkäufer nach den Stromverbrauchsdaten zu fragen: Sowohl Fachhändler als auch eBay-Verkäufer werden dazu Informationen geben können.

Eine Spülmaschine steht mittlerweile in den meisten Küchen und nimmt viel Arbeit ab: Das sollte man ausnutzen und auf die manuelle Vorwäsche mit heißem Wasser verzichten. Die Spülmaschine kann das besser und spart dabei viel Energie ein. Strom sparen kann man aber auch, indem man die Maschine erst voll belädt und sie anschließend im Sparmodus ihre Arbeit verrichten lässt – das erspart unnötige Spülgänge und nutzt die Möglichkeiten der Maschine aus.

Ähnlich wie die Spülmaschine verbraucht auch die Waschmaschine nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Effizient Energie sparen kann man, indem man vor dem Waschgang möglichst viel Wäsche in die Trommel legt und dadurch unnötige Waschgänge vermeidet. Wenn nicht bei voller Temperatur gewaschen werden muss, dann sollte eine möglichst niedrige Hitze gewählt werden – denn das Erwärmen des Wassers verbraucht Energie.

Die Firma Horizon entwickelt derzeit das neue Hydrofill System, welches als gutes Beispiel für Erneuerbare Energien in den Vordergrund getreten ist. Das Hydrofill System gilt als neue Ladestation für diverse Gadgets und kleinere elektronische Geräte und wird ausschließlich mit Wasserstoff betrieben.

Das benötigte Wasser wird hierbei in die Patronen, welche sich Hydrostik nennen, eingefüllt und das kleine Gerät produziert daraufhin Wasserstoff, der natürlich in elektrische Energie umgewandelt wird. Das ganze bietet auch einen Schutzmechanismus, damit das Ding nicht irgendwann in Rauch aufgeht und das neue System wird zur kommenden CES 2010 Live zu sehen sein. Sollte man das Gerät auch in größerem Maße herstellen, so kann man sicherlich auch eines Tages den Fernseher oder gar den PC mit Wasserstoff versorgen.

Hydrofill System: Neues Ladesystem wird mit Wasser betrieben

Über die Brennstoffzellen von Toshiba haben wir euch bereits des öfteren berichtet und auch nicht zuletzt, durch die Prototypen-Aktion bei Smartphones und Handys. Nun hat Toshiba rund 3000 Stück dieser Dynario Brennstoffzellen in den Handel gebracht.

Der Stückpreise pro Brennstoffzelle ist mit etwa 335 US $ (ca. 228€) angegeben und wir werden wohl erst einmal nicht in den Vorzug der neuen Brennstoffzellen kommen. Ob sich diese Technologie zum derzeitigen Anschaffungspreis allerdings rentiert, wird man wohl abwarten müssen.

Toshiba Dynario Brennstoffzelle

Quelle

 

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