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Archiv für die Kinetische Energie Kategorie

Die Firma Ryno Motors hat den zweiten Prototypen für ihr faszinierendes Elektro Einrad fertig. Der “Prototype II” sieht irgendwie aus wie ein futuristisches Gefährt aus RoboCop oder Judgement Day.

Der Prototype II wiegt gerade mal 60 kg und ist bis zu 40 km/h schnell. Die Reichweite für das Elektro Einrad soll bis zu 50 km betragen. Damit kann man durchaus was anfangen und die Idee Cops mit solchen Gefährten auszustatten klingt gar nicht mehr so sehr nach Sci-Fi. Die Polizei Abteilung von Vancouver zeigt nämlich starkes Interesse an diesem “Prototype II” und kann sich durchaus vorstellen, solche Fahrzeuge im alltäglichen Dienst einzusetzen.

Auch die Kosten für dieses realitätsnahe Gefährt sollen überschaubar bleiben. Mit einem Preis von ca. 3.000 Euro will Ryno Motors dieses Einrad irgendwann in Serie gehen lassen.

Elektro Einrad von Ryno Motors: realistischer Blick in die Zukunft

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Der Schmuckhersteller Christian Dior hat mit der Rouge T01 eine limitierte Uhr lanciert, die neben einer Uhrzeit noch 8 weitere Welt-Uhrzeiten anzeigen kann.

Das Gehäuse der Uhr ist 4,2 cm breit und somit eher filigran. Aber aus Stahl und somit sehr robust. Die Lünette auf der Uhr ist aus schwarzem Keramik und verleiht der Uhr im Gesamten einen edlen Auftritt. Die Rückseite der Uhr gibt durch ein Glas Einblick in das tolle, hochwertige Automatik Laufwerk. Dieses kann 8 Zeitzonen darstellen.  Diese wiederum werden auf der Vorderseite dargestellt. Auf dem puristisch und schwarzem Ziffernblatt, ohne Ziffern wird die Hauptzeit angezeigt und in dem roten Kreis, werden die anderen Zeitzonen dargestellt. Das sieht auf den ersten Blick elegant und kompliziert aus.

Die Uhr ist auf 100 Exemplare limitiert. Deswegen wird der Preis auch entsprechend hoch sein, wobei dieser noch nicht bekannt ist.

Chiffre Rouge T01 Armbanduhr von Dior: Die Zeitansage deluxe

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Bereits im April haben wir über diese außergewöhnliche Uhr berichtet. Nach der Weltmeisterschaft in Süd Afrika gibt es davon eine Neuauflage. Auch diese ist auf 88 Stück limitiert. Diesmal ist das Gehäuse-Coleur eine Widmung für die spanische Nationalmannschaft. So sind die Farben dieser Uhr “spanisch” und auch das steht der FRANC VILA FV EVOS 8 “Cobra” durchaus gut.

Zur Erinnerung:

Das Gehäuse ist aus gehärtetem Stahl, Titan und Kohlefaser-Elementen. Das soll sie resistent, stoßfest und leicht  machen. Die großen Knöpfe der Chronographen-Funktionen, sowie die Dreh-Krone symbolisieren Stärke und sollen das Bedienen auch unter extremen Situationen vereinfachen. Ins Auge fallen die große Datums-Anzeige, das schwarze Ziffernblatt und die leuchtend roten Zeiger. Diese unterstreichen den aggressiven Auftritt und erleichtern durch den krassen Kontrast zum schwarzen Ziffernblatt das Ablesen der Uhrzeit oder der Start-/Stop-Funktion.

Die Uhr verfügt über ein mechanisches Laufwerk mit Handaufzug und über eine Gang-Reserve von 42 Stunden. Zusätzlich zur Zeit in Stunden, Minuten und Sekunden ist eine Chrono-Funktion an Bord.

Auch bei dieser Version, der FRANC VILA FV EVOS 8 “Cobra” Estrella Roja sind keine Preise bekannt.

FRANC VILA FV EVOS 8 “Cobra” Estrella Roja: Die Uhr für Weltmeister

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Nach dem Marken Workshop von smart, hat uns das Thema nachhaltige Energien durch den E-Smart bewusster für solche Neuerungen gemacht. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle den Lexus CT 200h. Die Japaner erweitern mit dem CT 200h ihr Hybridangebot im Kompaktwagen-Segment. Der CT 200h von Lexus baut auf der Antriebsplattform des “kleinen Bruders” Toyota Prius auf, soll aber ein exklusiveres Lifestyle-Klientel ansprechen.

Wie auch im Prius von Toyota setzt der Lexus CT 200h auf einen 1,8l Benziner mit 100 PS und einen Elektromotor mit 60 kW. So richtige “Hardfacts” hat Lexus über die endgültige Leistung noch nichts verraten, aber es ist anzunehmen, dass sich der Lexus CT 200h auch im Bereich von 136 PS bewegt. Im Vergleich zum Prius kommt der Lexus optisch sportlicher um die Ecke und dass soll laut Lexus auch im Handling so sein. So werden “eingerostete” Thesen wie “sparsame und umweltbewusste Autos sind langweilig” aufgelöst. Der Lexus CT 200h ist schon ein stylischer Kompaktwagen, der es rein äußerlich durchaus mit dem Golf oder Scirocco aufnehmen kann.

Auch im Innenraum wirkt alles stimmiger, eleganter und edler. Man sitzt auf Leder und das Cockpit-Layout wirkt futuristisch ohne den Fahrer zu überfordern. Die Optik ist auf den Fotos sehr hochwertig und überzeugt. Auch die Sitzform verspricht vernünftigen Seitenhalt.

Der Lexus CT 200h soll ab März 2011 für ca. 28.000 erhältlich sein. Wir melden uns schon mal zur Probefahrt an.

Lexus CT200h: edle Hybrid Technik in der Kompaktklasse

Lexus CT200h: edle Hybrid Technik in der Kompaktklasse

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Ausgerechnet aus dem Land des unbegrenzten Benzinverbrauchs kommt ein außergewöhnliches Zweirad daher. Die US-Firma Roehr Motorcycles präsentiert das Supersport-Motorrad namens eSuperbike RR. Dieses Bike röhrt nicht laut und brachial sondern ist lautlos und still – aber sicherlich genauso agil und es fährt mit Strom.

Liest man sich die Spezifikationen durch findet man alte Bekannte: Ein Sportfahrwerk von Öhlins, Scheibenbremsen von Brembo, ein typischer Rahmenaufbau, wie man ihn von Supersportlern kennt,  sowie ordentliche Reifen.
Spätestens beim Betrachten des Bikes, fällt der fehlende Auspuff auf. Auch die 96 PS lassen nicht darauf schließen dass es sich es hierbei um ein Bike mit Elektroantrieb handelt.
Die 96 PS in Verbindung mit 227 kg Gewicht sorgen für sportliches, umweltbewusstes fahren. Ein schöner Nebeneffekt bei Elektrofahrzeugen gibt es nur einen Gang, so fällt zu dem noch lästiges “Gänge-Suchen” weg.  Genaue Fahrleistungen, sowie die Reichweite geben die Macher des eSuperbikes RR noch nicht bekannt.

Dennoch Roehr Motorcycles ist überzeugt vom eSuperbike RR. Es geht nämlich bei einer Elektro-Motorrad-Rennserie an den Start und ist für umgerechnet ca. 27.000 Euro erhältlich.

eRoehr eSuperbike RR: Elektro Motorrad mit Power

eRoehr eSuperbike RR: Elektro Motorrad mit Power

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Im Zuge der  Electrolux Design Lab Competition wurde ein interessantes Designkonzept für Waschsalons präsentiert. Irgendwie ist das schon komisch, wenn man in den Waschsalon geht und jeder seine Kleidung in den gleichen Waschmaschinen wäscht. Da kommt die Frage auf, in wie weit das gesundheitlich gut gehen kann? Und ob in den Waschsalons wirklich jeder Unterwäsche mit 60 Grad oder 90 Grad waschen wird, kann man auch nicht nach vollziehen.

Hier setzt die Konzeptstudie dann auch an. Der “Waschkoffer” agiert als Aufbewahrungsbehälter für die Wäsche. Jeder Mensch, der in einen Waschsalon geht, hat seinen eigenen “Waschkoffer”.
Im Waschsalon selbst gibt es keine Waschmaschinen mehr sondern nur noch sogenannte “Energysticks”. Diese Energysticks werden nun mit dem Waschkoffer verbunden. Durch eine ausgeklügelte Technik wird so nicht mit Wasser gewaschen, sondern mit heißem Dampf. Der soll anscheinend die gleiche Wirkung mit sich bringen und zusätzlich wird die Wäsche nicht nass. Ach ja, in dem “Waschkoffer” gibt es einen Rotor, der den heißen Dampf, der aus dem Energystick kommt beim Waschvorgang verteilt. Im Prinzip ähnlich wie die Trommel einer Waschmaschine.

Der Energystick zeigt auf einem Display an wie lange der Waschvorgang noch dauert. Danach hängt man seinen “Waschkoffer” ab und geht mit der frischen Wäsche und dem Koffer wieder nach Hause. Irgendwie ganz einfach und irgendwie auch ziemlich genial. Keine nasse Wäsche, kein Verfärbung und keine komischen Gerüche oder Bakterien beim Besuch im Waschsalon.

Konzeptstudie Washing Box: Waschsalon der Zukunft

Mehr Infos zur Technik des Konzeptes: Electrolux Design Lab Competition

 

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